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Massivhaus oder Fertighaus

Worauf Sie achten müssen bei der Entscheidungsfindung

Die Entscheidung für ein Fertighaus oder Massivhaus ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Vorliebe. Aktuell überwiegt der Anteil der Massivhäusern an den jährlichen Baufertigstellungen in Deutschland. Allerdings wächst die Anzahl der Fertigstellungen im Fertigteilbau seit mehreren Jahren stetig.

In diesem Text lernen Sie die grundlegenden Unterschiede vom Fertighaus im Vergleich zum Massivhaus und deren die Vor- und Nachteile kennen. Wir zeigen Ihnen die daraus erwachsenden Herausforderungen, die Sie durch die Unterstützung der Experten des VQC problemlos meistern werden, an den Bauherren auf.

Was ist ein Massivhaus?

Die Massive Bauweise ist die „traditionelle“ Art, ein Haus zu bauen: die einzelnen Komponenten (Holz, Ziegel, Steine etc.) werden mit Mörtel und Beton verarbeitet und ergeben einen massiven Neubau. In Deutschland werden derzeit (noch) überwiegend Massivhäuser gebaut. Die Zahl sinkt aber relativ zur Fertigbauweise, da mehr Aufwand und Kosten entstehen.

Grundsätzlich sind drei Vorgehensweisen des Massivhausbaus denkbar:

  1. Abwicklung über einen Bauträger (alle Leistungen inkl. Grundstückspreis)
  2. Abwicklung über einen Generalunternehmer (meist ohne Grundstückspreis)
  3. Koordination in Eigenregie

Da die Planung und Koordination eines Bauprojektes viel Zeit und Expertise erfordert, wählen die meisten Bauherren eine der ersten beiden Optionen. Allerdings ist auch bei der Wahl eines Bauträgers oder Generalunternehmers Vorsicht geboten: wie wir an anderer Stelle in unserem VQC-News-Portal bereits ausführlicher beleuchtet haben, gibt es unseriöse Betrüger. Die Experten von VQC beraten Sie gerne bei der Entscheidung. Auch während der Bauphase können etliche Baumängel entstehen, die durch einen professionellen Blick vermieden werden können. Bei der abschließenden Bauabnahme unterstützt Sie die VQC selbstverständlich auch.

Was ist ein Fertighaus?

Das Fertighaus wird nicht auf der Baustelle gebaut, sondern wird in vorgefertigten Bauteilen angeliefert und verbaut. Nach der Auswahl des gewünschten Objekts übernimmt das Fertighaus-Unternehmen bis zur Schlüsselübergabe die gesamte Verantwortung.

Aufgrund der günstigeren und stressfreieren Bauphase wird das Fertighaus im Vergleich immer beliebter. Die Anzahl der fertiggestellten Fertighäuser ist innerhalb der letzten 7 Jahre um 37,2 Prozent gestiegen. Doch auch hier kann es zu erheblichen Baumängeln kommen, die mit der Unterstützung der Experten von VQC behoben werden können.

Fertighaus

Unterschiede Fertighaus oder Massivhaus

Die größten Unterschiede von Massivhaus vs. Fertighaus beziehen sich auf die verschieden gearteten Bauphasen und die Besonderheiten nach Fertigstellung.

In diesen Kategorien unterscheiden sich ein Fertighaus oder Massivhaus:

KategorieMassivhausFertighaus
Individualität+
Wertstabilität+
Beständigkeit+
Schallschutz+
Wärmedämmung+
Baukosten+
Bauzeit+
Gewerkebeteiligung+

 

Durch die selbstständige Planung kann ein Massivhaus deutlich individueller gestaltet werden. Dagegen ist die zwar steigende Auswahl der Fertighäuser dennoch auf einen gewissen Katalog beschränkt. Dadurch sinkt auch der Wiederverkaufswert des Fertighauses, was sich in der geringeren Wertstabilität widerspiegelt. Durch die massive Bauweise kann eine Lebensdauer von 100 bis 120 Jahren erwartet werden. Das entspricht bis zu Generationen der Bewohner.

Das solide Mauerwerk eines Massivhauses ist ursächlich für eine gute Schalldämpfung. Außerdem fungiert das Mauerwerk als Speicher für Wasserdampf. Dadurch haben die Mauern im Sommer eine kühlende und im Winter eine wärmende Funktion. Die dünneren Wände des Fertighauses schützen weniger effektiv vor Lärm. Besonders problematisch ist allerdings die Strategie der Wärmedämmung: um die Wärmeenergie im Haus zu halten, werden Fertighäuser nahezu luftdicht verschlossen. Das begünstigt die Entstehung von Schimmel. Im Vergleich ist die Bildung von Schimmel im Massivhaus deutlich geringer, aber nicht ausgeschlossen. Befragen Sie daher einen Experten zum Thema.

In der Bauphase kann jedoch das Fertighaus punkten: durch die Wahl von regionalen Musterhäusern bzw. standardisierten Varianten können Kosten erheblich gesenkt werden. Außerdem reduziert sich durch die Verwendung von Fertigteilen die Bauzeit, wodurch Sie wiederum u.a. Miete sparen können. Ein weiterer Nebeneffekt: die Aufstellung des Fertighauses ist wetterunabhängig, da die heiklen Teile bereits vorgefertigt geliefert werden. Hinzu kommt die zeitsparende Abwicklung durch die Fertighaus Firma, da keine Übergaben zwischen den einzelnen Gewerken stattfinden müssen.

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